Tyra Bojana
Spieler Phantásia
  
Dabei seit: 21.11.2005
Beiträge: 29
Herkunft: Nordseeküste Hauptcharakter: Tyra Bojana Spielstimmung: Auf der Suche nach Ränkespielen und Intrigen.
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Warum nur war es hier so dunkel? Kam nicht irgendwann das besagte erlösende Licht?
Plötzlich roch Tyra einen unheimlich stechenden Duft und drehte nicht nur den Kopf weg, um dem Geruch zu entgehen, sondern verzog auch das Gesicht. Erst jetzt spürte sie wieder ihren Körper und wagte es, in der Hoffnung, die Dunkelheit verlassen zu haben, die Augen. Das Licht war blendend nach der tiefen Dunkelheit. Noch immer den Geruch in der Nase, hustete die junge Frau und keuchte.
Als sie sich langsam wieder beruhigte, sah sie Aieron und Armand. Erschrocken sah sie von dem Eflen, auf sich hinab. War sie verletzt? Nein, sie sah ganz in Ordnung aus, mal abgesehen von dem klebendem Gefühl auf der Haut. Mit pochenden Kopfschmerzen sah sie wieder auf. "Was ist passiert? Warum bin ich hier?..." Doch als sie die Frage stellte, kam die Erinnerung zurück. Peinlich berührt sah sie Armand an. "Verzeiht. Ich weiß es wieder und es tut mir leid, dass wir hier eingedrungen sind. Dies hier ist Euer Heim und Garten. Es ist keine Entschuldigung, aber in meinem fieberhaften Wahn fühlte ich mich hier sicher..." Verlegen sah sie auf ihre Hände hinab.
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01.03.2007 15:54 |
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Tyra Bojana
Spieler Phantásia
  
Dabei seit: 21.11.2005
Beiträge: 29
Herkunft: Nordseeküste Hauptcharakter: Tyra Bojana Spielstimmung: Auf der Suche nach Ränkespielen und Intrigen.
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Tyra sah Aieron müde an. "Wenn ich das wüsste... Aber mir geht es jetzt etwas besser, warum auch immer... ich hatte einen ganz seltsamen Traum... Doch das ist jetzt alles nicht mehr wichtig... Ich muss mit Marius reden und vielleicht kann er mich von diesen Leuten befreien...", murmelte sie fast gedanken verloren. Noch immer hatte sie Angst vor dem Schatten der Gilde, die ihr scheinbar immer folgte und sie nie unbeobachtet sie. Schließlich blickte sie verzeihungsheischend Armand an. "Sagt, könnt Ihr mir die Störung verzeihen? Ich habe Eure wunderschönen Harfenklänge in meinem Traum gehört. Es war, als gehörten sie zu diesem... Doch ich wollte Euch nicht stören in Eurem Tun... Wenn Ihr erlaubt, werden wir Euch gleich verlassen, um Eure Muse nicht zu vertreiben..." Sie versuchte, auf die Beine zu kommen, doch diese klappten unter Ihr zusammen, wie zu schwache Zweige im Wind. Tyra fühlte sich elend. Es war lange her, dass sie so abhängig von anderen gewesen war und sie schämte sich dafür.
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25.03.2007 19:47 |
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